Was macht eine gute Apfelschorle eigentlich aus?

Apfelsaft und Wasser. Mehr braucht es eigentlich nicht. Und trotzdem schmeckt eine Apfelschorle nicht immer gleich. Mal ist sie zu süß, mal zu sauer, manchmal fehlt die Frische. Und manchmal merkt man erst beim ersten Schluck, dass Wasser eben nicht gleich Wasser ist. Für uns gehört eine gute Apfelschorle deshalb zu den einfachen Dingen, bei denen es auf die Details ankommt. Nicht automatisch isotonisch In unserem letzten Beitrag haben wir uns angeschaut, warum eine kühle Apfelschorle an heißen Tagen so angenehm sein kann. Heute schauen wir etwas genauer hin. Denn rund um Apfelschorle taucht immer wieder der Begriff „isotonisch“ auf. Isotonisch bedeutet vereinfacht gesagt, dass ein Getränk eine ähnliche Konzentration… Mehr Lesen

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Ein Glas Apfelschorle im Schafferle-Glas auf einem Grill mit Thermometer an einem heißen Sommertag – erfrischend mit Bio-Apfelsaft von regionalen Streuobstwiesen.

Warum eine Apfelschorle an heißen Sommertagen so gut tut

Warum eine Apfelschorle an heißen Sommertagen so gut tut – Speziell für Schafferle Wenn die Temperaturen steigen, greifen viele automatisch zu Softdrinks oder isotonischen Sportgetränken. Dabei steht eine der einfachsten und beliebtesten Erfrischungen oft schon im Kühlschrank: eine gut gekühlte Apfelschorle. Seit Generationen gehört sie zum Sommer – nach einer Fahrradtour, beim Wandern, im Garten oder einfach auf der Terrasse. Doch warum schmeckt sie gerade an heißen Tagen eigentlich so gut? Mehr als nur Wasser An heißen Sommertagen verliert unser Körper durch das Schwitzen nicht nur Wasser, sondern auch Mineralstoffe. Deshalb reicht pures Wasser manchmal nicht aus, um den Flüssigkeitsverlust angenehm auszugleichen. Eine Apfelschorle kombiniert Wasser mit Fruchtsaft und liefert… Mehr Lesen

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